
Dippemess – Frankfurts ältestes Volksfest
Die Dippemess im Mittelalter
Die Dippemess heute
Die Zahl der Händler wird kleiner


Das Problem mit den Parkplätzen
Auch die Händler auf den Dippesmärkten müssen sich heute der Konkurrenz aus dem Netz stellen und das ist gar nicht einfach. Die Stadt Frankfurt weist immer wieder darauf hin, dass es besser ist, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und das Auto stehenzulassen. Wer mit dem Auto anreist, bekommt schnell die Nachteile zu spüren. Zum einen sind Parkplätze in unmittelbarer Nähe der Veranstaltungsorte knapp, zum anderen heißt es: Der Weg zum Festplatz ist unter Umständen sehr lang. Wer auf der Mess Steingut kaufen möchte, der muss dieses recht schwere Geschirr die ganze Zeit während des Aufenthalts tragen. Das ist alles andere als angenehm. Viele besuchen zwar gerne die Mess im Frühling oder im Herbst, das klassische Steingut hingegen wird im Internet bestellt.
Bequem anreisen
Die Öffnungszeiten
Das Frankfurter Wurstfestival ist eine Neuerung auf dem beliebten und ältesten Volksfest in Frankfurt. Die Stände mit den typischen Töpferwaren hat es schon immer auf der Mess gegeben. Es sind die traditionellen Dinge und die Neuerungen, die die Dippemess in Frankfurt so interessant machen. Sicher ist die Mess keine reine Verkaufsveranstaltung mehr, aber sie hat immer noch etwas Gemütliches und Familiäres, was die Menschen anzieht. Auf der Mess kommt jeder auf seine Kosten. Diejenigen, die gerne Karussell fahren, fühlen sich auf der Mess ebenso wohl wie diejenigen, die sich bei einem Glas Apfelwein mit Freunden treffen möchten oder hübsches Steingut kaufen wollen.
Dippemess Feuerwerk: Dontworry, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Dippemess Riesenrad: Dontworry, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons