Frankfurter Spezialitäten und Besonderheiten

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe an traditionellen Frankfurter Spezialitäten und Besonderheiten, die auch in der heutigen Zeit sich großer Beliebtheit erfreuen.

Der Ebbelwoi, Stöffche oder Äppler (Apfelwein), das Frankfurter Nationalgetränk, liegt sowohl bei den „Neu-Frankfurtern“ als auch bei den „jungen Leuten“ voll im Trend.

Die Frankfurter „Grüne Soße“, der „Handkäs mit Musik“ und das „Rippche mit Kraut“ gehören einfach zu jedem stilgerechten Bummel durch die Ebbelwoikneipen der Stadt.

Einiges zu Friedrich Stoltze, seine Daten, sein Lebenswerk und sein berühmtes Gedicht „Lob an die Vaterstadt“ finden Sie ebenfalls in unserem Special.

Die Frankfurter Küche ist wohl nicht als bahnbrechend anzusehen, aber einige Besonderheiten bietet sie doch.

Schon zu Zeiten Goethes erfreute sich die Frankfurter Grüne Soße großer Beliebtheit.

Ob der Dichterfürst allerdings ein ausgesprochener Fan der „Grie Soß“ war, wie das häufig nachzulesen ist, fällt wohl in das Reich der Fabeln bzw. ist ein netter und auch recht erfolgreicher Marketingtrick.

Seit dem 21. Mai 2007 gibt es im Frankfurter Stadtteil Oberrad auch ein Denkmal für die Grüne Soße.

Hier finden Sie auch andere Gerichte.

Typische Frankfurter Backwaren sind
– der „Frankfurter Kranz“, ein Rührteigkuchen mit einer Buttercremefüllung
– die Frankfurter „Brenten“ und „Bethmännchen“, Süßigkeiten aus Marzipan
– das aus Dörrpflaumen und Nüssen zusammengesetzte „Quetschemännche“
– die gemeinsam auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken können.

Nachweislich gehörten sowohl Johann Wolfgang von Goethe als auch der schwäbische Dichter Eduard Mörike zu den größten Verehrern Alt-Frankfurter Backwaren.