Motivation und Freiwilligkeit wichtige Grundsteine für ein Engagement

Frankfurt am Main (ots) – Für alle Menschen, die für eine begrenzte Zeit neue Erfahrungen sammeln und sich sozial, kulturell oder im Sport engagieren wollen, bietet der IB verschiedene nationale und auch internationale Freiwilligendienst-Programme an und gehört zu den führenden und erfahrensten Anbietern in Deutschland. Getreu dem Leitsatz „Gewinn für mich. Gewinn für andere“ und dem Motto „Ich bin freiwillig hier, und Du?“ betreut und begleitet der IB seit mehr 54 Jahren Menschen in den Freiwilligendiensten. Ende 2017 absolvierten bundesweit rund 15.000 Menschen in 3.000 Einsatzstellen einen Freiwilligendienst beim IB.

Die Motivation für einen Freiwilligendienst kann völlig unterschiedlich ausfallen: Mal ist es der Wunsch zu persönlicher oder beruflicher Weiterentwicklung und Orientierung oder der Plan, sich ein Jahr einmal zu besinnen und etwas ganz anderes als bisher zu machen. Die Freiwilligendienste sind beliebt und weisen, so auch das Ergebnis der Evaluation im Auftrag des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahre 2015, eine sehr hohe Zufriedenheit und Weiterempfehlungsquote der Teilnehmenden aus.

„Bereits heute haben doch schon alle Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren möchten – ohne Zwang und verpflichtendes Dienstjahr – mit den bestehenden und bewährten Freiwilligendiensten eine hervorragende Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu engagieren“, stellt die IB-Präsidentin, Petra Merkel, fest. Freiwilligendienste sind offen für alle, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Alter.

Die Zahlen zeigen, dass das breite Angebot genutzt wird. Im Jahr 2018 leisten rund 100.000 überwiegend junge Menschen bundesweit einen Freiwilligendienst im Freiwilligen Sozialen und im Freiwilligen Ökologischen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst. „Diese Zahlen und die Erfahrungen der IB-Freiwilligendienste zeigen, dass die Bereitschaft zu gesellschaftlichem Engagement vorhanden ist. Die Frage bleibt also, ob der Pflichtdienst der richtige Weg ist, um dieses zu fördern“, so Merkel.

Für den IB sind die eigene Motivation und die Freiwilligkeit grundlegendende Bausteine für ein nachhaltiges, positives Erlebnis des Bildungs- und Orientierungsjahres. Mit unseren Freiwilligendiensten fördern wir Selbstachtung, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung, aber auch die gesellschaftliche Teilhabe und Mitgestaltung. Freiwillige sind nicht Mittel zum Zweck – ihre persönlichen Motive und Erfahrungen stehen hier im Mittelpunkt. Wer als Freiwillige/-r eine gute Erfahrung mit seinem Dienst macht und Erfolge durch sein persönliches Engagement erfährt, wird bestärkt in der Haltung, dass Engagement etwas Gutes ist. Dies stärkt langfristig den gesellschaftlichen Zusammenhalt!

Gemeinsam mit dem BAK FSJ (www.pro-fsj.de) arbeitet der IB an einer Stärkung der Anerkennungskultur für die Freiwilligendienste, denn wer sich aus eigenem Antrieb für andere Menschen einsetzt, verdient besondere Wertschätzung!

Weitere Informationen zu den Freiwilligendiensten des IB finden Sie unter www.ib-freiwilligendienste.de

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