BRITA Gruppe verzeichnet in 2017 solides Wachstum

Taunusstein (ots) –

Die BRITA Gruppe, einer der weltweit führenden Spezialisten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, zieht auch für 2017 eine positive Bilanz. Markus Hankammer, CEO der BRITA Gruppe, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt, beschreibt die zentralen Faktoren: „Stete Arbeit an Innovationen bei Produkten und Technologien, eine spektakuläre Entwicklung in unserem noch jungen Markt China und insgesamt ein wachsendes Interesse von Verbrauchern und Profikunden an nachhaltigen Lösungen, wie wir sie anbieten – das waren die wesentlichen Umsatztreiber im Jahr unseres 50-jährigen Bestehens.“

Gesamtumsatz der BRITA Gruppe rückt dicht an die 500 Millionen Euro Marke heran – Top 3 Märkte sind erneut China, Deutschland und Großbritannien

Insgesamt beläuft sich der Umsatz der BRITA Gruppe mit ihren 28 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten, 5 Produktionsstätten und Vertreibern in über 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten in 2017 auf 494 Mio. Euro (währungsbereinigt: 504 Mio. Euro). Das bedeutet ein Wachstum von +5,3 Prozent (währungsbereinigt: +7,5 Prozent) gegenüber Vorjahr (2016: 469 Mio. Euro). 84 Prozent (2016: 83 Prozent) des Gesamtumsatzes wurden außerhalb Deutschlands erzielt.

Auf die Consumer Produkte von BRITA entfielen 355 Mio. Euro und damit 72 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe (2016: 343 Mio. Euro, +3 Prozent). Die Top 3 Märkte waren hier erneut China, Großbritannien und Deutschland. Das Professional Segment mit Filterlösungen für Horeca und Vending sowie leitungsgebundenen Trinkwasserspendern für Büros, Schulen, Krankenhäuser und Gastronomie generierte einen Umsatz von 139 Mio. Euro (2016: 126 Mio. Euro, +10,3 Prozent) und damit 28 Prozent des Gesamtumsatzes. In diesem Segment liegen wie im Vorjahr Deutschland, Großbritannien und die Schweiz an der Spitze.

Expansion über mehrere Produktsegmente und Ländermärkte fortgesetzt

BRITAs Erfolgsrezept, die Verbindung von Produktinnovationen und Erschließung internationaler Märkte, kennzeichnete auch 2017. Das Ziel, sich in Asien ein „zweites Zuhause“ zu schaffen, hat das Traditionsunternehmen, so Markus Hankammer, in den vergangenen vier Jahren zügig realisiert: „China war 2017 bereits das dritte Jahr in Folge unser stärkster Endverbrauchermarkt, Japan hat im selben Jahr einen Entwicklungssprung gemacht, daneben sind wir in Taiwan, Hongkong und Südkorea aktiv und unternehmen erste erfolgversprechende Schritte mit einer eigenen Tochtergesellschaft auf dem indischen Subkontinent. Des Weiteren umfasst unsere Region APAC Australien, das wir ebenfalls mit einer BRITA Tochtergesellschaft bedienen.“ Um die stark wachsende Nachfrage in Asien entsprechend schnell und flexibel befriedigen zu können, hat BRITA zudem im chinesischen Suzhou seine bisher modernste Fertigungsanlage, die fünfte der Unternehmensgruppe, nach deutschen Qualitätsstandards gebaut. Sie hat im August 2017 ihren Betrieb aufgenommen.

Produktseitig gab es insbesondere im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender sowie ihrer Filterkartuschen eine ganze Serie von Neuheiten: das CLARITY Filterkartuschensortiment mit mehrstufiger Filtration für einen besonders frischen Geschmack, die neue Generation der leitungsgebundenen Wasserspender „Sodamaster“ mit einem Hygiene-Konzept, das einzigartig auf dem Markt ist, sowie die yource Wasserbars für Zuhause. Mit ihnen kommt nun auch der Endverbraucher in den Genuss von BRITAs Know-how in der Entwicklung von Wasserspendern, die direkt an das Netz angeschlossen sind – leckeres, frisches Trinkwasser auf Knopfdruck, je nach Modell und Wunsch gekühlt, gesprudelt oder auch erhitzt.

Mit seinen neuartigen mypure Ultra-Filtrationssystemen hatte BRITA zudem 2017 den sehr stark wachsenden asiatischen Markt für solche Systeme betreten und kann nun damit neben der Reduktion von Schadstoffen auch die von Bakterien anbieten. Noch weiter geht BRITA mit seiner mypure pro-Filterfamilie, die Ende 2017 Marktreife erreichte und Anfang 2018 in Taiwan eingeführt wurde. Sie ist modular aufgebaut und reduziert je nach Kundenbedürfnis Kalk, Partikel, Bakterien und Viren. „mypure pro ist ein gutes Beispiel dafür, welche starken Impulse in neue Richtungen für unseren Bereich Forschung und Entwicklung von unseren neuen Märkten und ihren besonderen Anforderungen ausgehen. Davon wird unsere Marke und werden unsere BRITA-Nutzer weltweit künftig in hohem Maße profitieren können“, ist Markus Hankammer überzeugt.

BRITA unterstützt die Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“ von WDC – Ökologische Alternative zu Wasser aus Plastikflaschen

„Unsere Produkte zahlen schon eine ganze Weile auf den nun wieder verstärkt erkennbaren Trend ‚Nachhaltigkeit‘ ein“, kommentiert Markus Hankammer die Entwicklung. „Die Vorteile von BRITAs Angebot haben Verbraucher, Profis aus der Gastronomie und das Facility Management von Unternehmen oder Kliniken natürlich schnell erkannt: Einsparung des logistischen Aufwands für die Beschaffung und den Transport von Flaschen, stete Verfügbarkeit von wohlschmeckendem, frisch gefiltertem Wasser, Verbesserung der Ökobilanz, Recyclingfähigkeit unserer Kartuschen. Die endlich stattfindende Diskussion um Einwegplastik und seine entsetzlichen Folgen für unsere Ozeane und unseren Planeten insgesamt hat die Suche nach ökologischen Alternativen, wie z. B. wir sie bieten, noch potenziert.“ Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit der weltweit größten Non-Profit-Organisation zum Schutz von Walen und Delfinen Whale and Dolphin Conservation (WDC) gegen Plastikmüll in den Meeren ein.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 494 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2017 und 1.827 Mitarbeitern weltweit (davon 942 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung, und ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 28 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/BRITA GmbH/Matthias Wenger
Textquelle:BRITA GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/29333/3943718
Newsroom:BRITA GmbH
Pressekontakt:Dr. Sabine Rohlff
Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

Das könnte Sie auch interessieren

„Hartes Deutschland – Leben im Brennpunkt“ München (ots) - - RTL II-Reportage über Elendsviertel in deutschen Städten - Im Fokus: Das Frankfurter Bahnhofsviertel - Ausstrahlung: Donnerstag, 7. Juni 2018, um 20:15 Uhr bei RTL II Frankfurt am Main - Heimat der Finanzindustrie und der Europäischen Zentralbank. Doch abseits der Hochhäuser herrscht das blanke Elend: Zwischen Hauptbahnhof und Skyline liegt rund um die Taunus- und Elbstraße das so genannte Bahnhofsviertel, das durch massive Drogenkriminalität bundesweit berüchtigt ist. "Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt" spricht mit Bürgern, Gesetzeshütern, Gastronomen und Süchtigen. I...
Business-Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Die Wirtschaft kann von Autokraten und Populisten … Frankfurt am Main (ots) - Die markant geschminkten Augen könnten als Indiz für Suzanne Grieger-Langers Durchblick gewertet werden. Der entsteht allerdings vor allem in ihrem Kopf: Sie ist Charakter-Profiler, erkennt Menschen und ihre Motivation, trennt Poser von Performern und kommt beruflichem Fehlverhalten auf die Spur. Eine Kompetenz, die die Wirtschaft gerne in Anspruch nimmt, auch beim Recruitment. Die Schweizer Großbank UBS lobt Grieger-Langer als "eine der besten Profiler der Welt", das Frauenmagazin Cosmopolitan ruft: "Sie ist der Guide!", ihr wird "brillantes Wissen, hochdosiert und s...
Claranet in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure … Frankfurt/Main (ots) - Der europäische Managed Service Provider Claranet wurde im "Magic Quadrant" von Gartner für "Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services" in Europa positioniert.* Zuletzt wurde das Unternehmen in Gartners "Magic Quadrant 2017" für "Managed Hybrid Cloud Hosting" in Europa aufgenommen.** Gartner analysierte im "Magic Quadrant 2018" unter anderem die strategischen Visionen und die Fähigkeit zur Umsetzung von 20 führenden Data Center Outsourcing- (DCO) und Hybrid Infrastructure Managed Services (HIMS)-Providern in Europa. Untersucht wurden Provider und...
Autopilot auf Crashkurs Frankfurt (ots) - Die US-Regierung hat auch die letzten Hoffnungen zunichtegemacht, dass sie im Konflikt mit China auf einen ausgewachsenen Handelskrieg zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt verzichten möchte. Kaum fünf Tage nach der Einführung von Importzöllen auf Produkte aus China mit einem Handelsvolumen von 34 Mrd. Dollar hat Washington wie angedroht eine Produktliste für Zölle auf Importe aus der Volksrepublik in Höhe von 200 Mrd. Dollar nachgelegt. Sie sollen Ende August in Kraft treten, sofern Peking bis dahin keine weitreichenden Zugeständnisse macht. Für de...
InnoTrans 2018: Gemeinschaftsstände präsentieren nationales und internationales Know-how Berlin (ots) - Gemeinschaftsstände bieten Messebesuchern die ideale Gelegenheit, sich direkt, schnell, kompakt und ausführlich über branchenbezogene Angebote und Kompetenzen zu informieren. Entsprechend wächst das Interesse von Unternehmen und Institutionen an gemeinsamen Auftritten - so auch auf der InnoTrans 2018. Vom 18.-21. September geben Gemeinschaftsstände auf der Weltleitmesse für Verkehrstechnik gebündelte Einblicke in deren regionales, nationales und internationales Branchen-Know-how. Berlin-Brandenburg mit Ausstellerrekord "Die Zugkraft der InnoTrans zeigt sich auch auf der gemei...

Autor(in) presseportal.de

presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.