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Eurospecial - der Euro kommt |
Der Euro wird ab 01.01.2002 das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel in Deutschland und den anderen elf Teilnehmerländern der Währungs- union: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien.
Die genauen Modalitäten der Währungsumstellung sind von Land zu Land verschieden. In Deutschland ist die Verwendung von DM-Bargeld noch bis zum 28.02.2002 möglich.
Kalender für die Währungsumstellung
Ab dem 01.09.2001 gibt die Bundesbank Euro-Bargeld an die Kreditinstitute aus.
Ab 17.12.2001 geben die Kreditinstitute sog. "Starter Kits" im Wert von je 20,- DM bzw. 10,23 Euro an die Bevölkerung ab.
Kreditinstitute und Handel dürfen Euro-Bargeld jedoch nicht vor Januar 2002 als Zahlungsmittel annehmen.
Mit Ablauf des 31.12.2001 verliert das DM-Bargeld seine Funktion als gesetzliches Zahlungsmittel. Der Euro wird ab
01.01.2002 das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel in Deutschland.
Euro-Banknoten und Euro-Münzen (es gibt sieben verschiedene Scheine und acht verschiedene Münzen) treten an die Stelle der DM. Die Verwendung von DM-Bargeld ist aber noch bis zum 28.02.2002 möglich.
Auch nach dem 28.02.2002 ist der kostenlose Umtausch von DM-Bargeld zu den festgelegten Umrechnungskursen ohne zeitliche Begrenzung möglich - allerdings nur bei den Landeszentralbanken.
Die offizellen Wechselkurse der 12 Teilnehmerstaaten
Für einen Euro bekommt man in
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| Deutschland |
DM |
1,95583 |
| Belgien |
BFr |
40,3399 |
| Frankreich |
FF |
6,55957 |
| Finnland |
FMk |
5,94573 |
| Griechenland |
GDr |
340,75 |
| Italien |
Lit |
1936,27 |
| Irland |
Ir£ |
0,787564 |
| Luxemburg |
LFr |
40,3399 |
| Niederlande |
HFL |
2,20371 |
| Österreich |
ATS |
13,7603 |
| Portugal |
Esc |
200,482 |
| Spanien |
Pta |
166,386 |
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