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Das Finale der WM 2006
 
10. Juli 2006 - Italien ein würdiger Weltmeister
In den Spielen der schweren Gruppe E gegen Ghana (2:0), USA (1:1) und Tschechien (2:0) glänzte das Team zwar selten, imponierte aber mit seiner mannschaftlichen Geschlossenheit. Im Achtelfinale gegen Australien benötigten die Squadra Azzurra allerdings einen umstrittenen Last-Minute-Elfmeter zum glücklichen 1:0 über den Außenseiter.

Danach folgte im Viertelfinale das souveräne 3:0 über die Ukraine und im Halbfinale das furiose 2:0 über Deutschland.

Die Defensiv-Abteilung um den überragenden Kapitän Fabio Cannavaro und Gianluigi Buffon, dem besten Torhüter des Turniers, sowie Andrea Pirlo, dem genalen Abräumer vor der Abwehr und Spielgestalter in einer Person, waren das Prunkstück des neuen Weltmeisters.

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9. Juli 2006 - Italien zum vierten Mal Fußball-Weltmeister
Ausgerechnet in der schwersten Krise seiner Fußball-Geschichte ist Italien auf den Fußball-Thron zurückgekehrt. Die Squadra Azzurra bezwang Frankreich im Finale mit 6:4 nach Elfmeterschießen und sicherte sich zum vierten Mal nach 1934, 1938 und 1982 den Titel.

In einem von beiden Seiten intensiv geführtem Spiel stand es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 1:1 Unentschieden. Zidane brachte Frankreich per Foulelfmeter in Führung, die Materazzi, per Kopf ausglich.

In der Verlängerung wurde Frankreichs Superstar Zinedine Zidane in seinem Abschiedsspiel nach einemr Tätlichkeit vom Platz gestellt.

Im Elfmeterschießen konnten die Italiener sämtliche Elfmeter verwandeln, während auf französischer Seite Trezeguet vergab.

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06. Juli 2006 - WM-Endspiel Frankreich gegen Italien
Die zwei Topgrößen des Europäischen Fußballs Frankreich, der Weltmeister von 1998 und Italien, der dreimalige Weltmeister (zuletzt 1982) treffen am 9. Juli in Berlin aufeinander.

Mit Frankreich und Italien haben sich die Teams mit der stärksten Defensive für das Finale qualifiziert. Zudem konnten sich beide Mannschaften nach holprigem Beginn in der Vorrunde von Spiel zu Spiel steigern.

Frankreichs "Alte Herren" um Superstar Zidane nahmen noch einmal das Zepter in die Hand und kegelten dank starker Defensiv-Leistung sowie einigen Geistesblitzen von Zidane Spanien, Brasilien und Portugal aus dem Turnier.

Italien perfektionierte das System aus überragender Defensive, großer Laufbereitschaft und variablem Spiel, und verbaute dem Gastgeber Deutschland auch dank herausragender Spieler wie Cannavaro und Pirlo den Einzug ins Finale.

 
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