Institutionen, wie die "Freunde Frankfurts", engagieren sich sehr um die Pflege des Frankfurter Brauchtums.
Große Verdienste um die Hessische Mundart haben sich auch die "Bembelrocker" der Rodgau Monotones mit Hits wie "Erbarme die Hesse komme" und "Ei guuude wie" erworben.
Hinweis: Einige Bücher rund um die Frankfurter Mundart finden Sie in unserem Bookshop. Viele Publikationen zu Frankfurt und der Frankfurter Mundart sind im Verlag M. Naumann erschienen.
Für den interessierten Besucher der Mainmetropole und natürlich für alle "Neu-Frankfurter", auf Frankforderisch "Eigeplackte", bietet frankfurt-interaktiv.de den "Kleinen Mundart-Sprachführer" an. Er beinhaltet eine Zusammenstellung der gebräuchlichsten Ausdrücke.
Was jeder wissen sollte
Zur Begrüßung sagt man "Ei guuude wiie?" und die Aufforderung einem zuzuhören lautet "Ei horsche maa"!
Mit "dribbdebach" ist die Sachsenhäuser Mainseite und mit "hibbdebach" ist die Frankfurter Mainseite gemeint.
Das Frankfurter Nationalgetränk, der Apfelwein, wird Ebbelwoi, Äppler oder Stöffche genannt.
Ein "Schöppsche petze" bedeutet ein kleines Glas Apfelwein trinken.