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Goethemuseum Frankfurt
Direkt neben dem Goethe-Haus befindet sich das Goethe-Museum, das ebenfalls im Besitz der Stiftung Freies Deutsches Hochstift ist.

Das Goethe-Museum beherbergt die einzige Gemäldegalerie, die sich ausschließlich der Goethezeit widmet.

Goethe in der römischen Campagna (1787 - Gemälde von J.H.W. Tischbein Das Goethe-Museum präsentiert eine umfangreiche Sammlung mit Gemälden, Grafiken und Büsten des 18. und 19. Jahrhunderts vom Spätbarock über Klassizismus bis Romantik und Biedermeier.

Anschaulich zeigt dies das Verhältnis des Dichters zur Kunst und zu Künstlern wie Johann Heinrich Füssli, Caspar David Friedrich und Frankfurter Malern auf.

Die Handschriften-Sammlung umfaßt etwa 40.000 Einheiten.

Schwerpunkte sind: Johann Wolfgang von Goethe und seine Zeitgenossen, wie Clemens Brentano, Bettine und Achim von Arnim sowie Joseph von Eichendorff und Hugo von Hofmannsthal.

Die Graphische Sammlung enthält ca. 15.000 Objekte, die sich vornehmlich auf Goethe und seinen Kreis sowie auf die Romantik beziehen.


Kommende Ausstellungen:

Von der Skizze zum Bauwerk - Das Deutsche Romantikmuseum · 24.01. - 19.02.2017
Das Deutsche Romantikmuseum nimmt Formen an. Die Arbeiten auf dem Areal unmittelbar neben dem Goethe-Haus gehen wie geplant voran. Für den Herbst 2017 ist das Richtfest vorgesehen.

Einen ersten Eindruck davon, wie das neue Museum aussehen wird, wollen wir vorab in einer kleinen Ausstellung geben, die im Arkadenumgang zu sehen sein wird.

Gezeigt werden architektonische Zeichnungen, Pläne und Modelle des Architekten Christoph Mäckler, der das neue Museum entworfen hat. Das Museum entsteht auf dem architektonischen Fußabdruck von Michael A. Landes.


Füsslis Nachtmahr - Traum und Wahnsinn · 20.03. - 18.06.2017
Johann Heinrich Füsslis berühmtes Gemälde „Der Nachtmahr“ (1790/91), ein Glanzstück des Frankfurter Goethe-Museums, steht im Zentrum der Schau, die sich mit dem Thema „Traum und Wahnsinn“ der Nachtseite der Psyche zuwendet.

Füssli verbindet in seinem „Nachtmahr“ Motive aus Kunst, Literatur, Mythos, Volksglauben und Medizin mit eigenen Obsessionen; so wird die bizarre Figuration zu einer zeitlosen Projektionsfläche für Alptraum, Vision, Erotik, Schauer und Wahn.

Anhand von mehr als 150 Exponaten – Gemälden, Zeichnungen, Graphiken, Büchern und Filmen – beleuchten wir erstmals die Entstehungsgeschichte des faszinierenden Bildes und verfolgen seine bis heute anhaltende Rezeption in den unterschiedlichen Medien.

Die Schrift- und Buchkünstlerin Gudrun Zapf-von Hesse · 31.03. - 11.06.2017
Gudrun Zapf-von Hesse zählt zu den renommiertesten Schriftkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre erste und zugleich erfolgreichste Schrift ist die „Diotima“, eine klassische Antiqua, die sie 1953 für D. Stempel entwirft.

Auch die folgenden Schriften verbinden auf anschauliche Weise Tradition und Modernität und sind nicht allein für den Bleisatz, sondern auch für den Fotosatz und die digitale Wiedergabe entworfen.

Die kleine Schau präsentiert das Werk von Gudrun Zapf-von Hesse im Dialog mit der Kunst der Goethezeit, denn die Werke Goethes und Hölderlins spielen in ihrer Schrift- und Buchbindekunst eine besondere Rolle.


Goethe-Museum/Goethe-Haus  · Großer Hirschgraben 23  · 60311 Frankfurt
Tel.  (069) 13880-0  ·  Fax:  (069) 13880-222
Öffnungszeiten: Mo - Sa 10-18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 10-17.30 Uhr
Kostenlose öffentliche Führungen: täglich 14.00 und 16.00 Uhr

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