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Grüneburgpark - Frankfurts beliebter Volkspark
Der Grüneburgpark ist eine 29 ha große Parkanlage im Frankfurter Westend, deren Name sich von der nicht mehr vorhandenen »Grüneburg« herleitet.

1789 erwarb der Bankier Peter Heinrich von Bethmann-Metzler das Grundstück und benannte den Hof in »Grüne Burg« um.

In den folgenden Jahren trafen sich hier die großen Geister jener Tage, darunter Johann Wolfgang von Goethe und Bettina von Arnim.

1837 kaufte die Bankiers-Familie Rothschild das Gelände und ließ die »Grüneburg« im Stil eines Loire-Schlößchens errichten und den Park im Stil eines englischen Landschaftsgarten mit Alleen, Schmuckbeeten, Laubengängen, einem Teich und Pavillons anlegen.

1935 erwarb die Stadt Frankfurt das Anwesen. Der Park wurde teilweise umgestaltet und wesentlich erweitert.

Die »Grüne Burg« wurde bei Luftangriffen 1944 vollkommen zerstört.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Park teilweise umgestaltet und auf heute 29 Hektar erweitert.

Grüneburgpark - Teil des Frankfurter Grüngürtels Im Sommer ist er als Erholungsort bei den Frankfurtern beliebt.

Der Park glänzt mit exotischen Bäumen und Sträuchern und teils 100 Jahre altem Baumbestand.

Das Areal umfaßt weitläufige Wiesen (ein El Dorado für Sonnenanbeter) mit kulissenhaft eingestreuten Baum- und Buschgruppen.

Geschwungene Kieswege laden zum Flanieren, Joggen, Walken oder Radeln ein. Jede Art von Ballspiel ist möglich.

Im Sommer finden im Park Open-Air-Veranstaltungen statt.

Sehenswert sind das zierlichen Pförtnerhaus und der achteckigen klassizistische Schönhof-Pavillon, in dem heute das Parkcafé untergebracht ist.

Auf den Fundamenten der ehemaligen Orangerie steht heute eine griechisch-orthodoxe Kirche.

Koreanischer Garten
Neueste Attraktion im Grüneburgpark ist der rund 4.000 m² große koreanische Garten am Ostrand des Parks gegenüber dem Parkcafé.

Ein Geschenk der Republik Südkorea, dem Gastland der Frankfurter Buchmesse 2005, an die Stadt Frankfurt.

Das Prachtstück koreanischer Gartenbaukunst, im Stil der traditionellen koreanischen Gelehrtengärten angelegt, ist seit Mai 2006 dem Publikum zugänglich.

Die Gliederung spiegelt die vier Jahreszeiten aus philosophischer Sicht wider.

Koreanischer Garten Gleich im Haupteingangsbereich befindet sich der Frühlingsgarten.

Der Sommergarten mit dem auf Holzstelen gebauten „Morgentau-Pavillon" bietet mit seinem großen Teich Erholung und Entspannung.

An der höchstgelegenen Stelle liegt der Herbstgarten, der einen umfassenden Blick auf die herbstliche Natur ermöglicht.

Im Wintergarten mit seinem kleinen Teich befindet sich der „Pflaumenlaube-Pavillon".

Die Auswahl der Pflanzen, wie Kiefer, Bambus und der Pflaumenbaum, entsprechen den Symbolen für langes Leben.

Botanischer Garten
Für Hobbybotaniker ein Muß ist der acht Hektar große lehrreiche Botanische Garten der Johann Wolfgang Goethe-Universität am nordwestlichen Rand des Grüneburgparks gelegen.

Bei freiem Eintritt lassen sich hier auf einer informativen Parktour die unterschiedlichsten Vegetationsbereiche mit den über 5.000 Arten von Freilandpflanzen erkunden.

 
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