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Frankfurt - Brennpunkt deutscher Geschichte - I
Vom Jungneolithikum bis zum 20. Jahrhundert

Das rechte Mainufer von Frankfurt ist seit gut 5000 Jahren Siedlungsgebiet. Ende des 1. Jh. n. Chr. lag auf dem Domhügel eine römische Siedlung und Militärstation. Später befand sich an gleicher Stelle ein fränkischer Königshof.

794 wird erstmals das königliche Gut an der „Franconovurd" (Furt der Franken) als Ort einer bedeutenden Synode des fränkischen Adels unter der Leitung von Kaiser Karl dem Großen erwähnt.

Ludwig der Fromme, sein Sohn, wählte Frankfurt zum Wohnsitz, erweiterte die Pfalz und umgab die Stadt 838 mit Mauern und Gräben.

Blick auf den Kaiserdom 1150 wird die Frankfurter Messe (Herbstmesse) erstmals erwähnt.

1152 wird Friedrich I. zum deutschen König gewählt und die Stadt zur Wahlstadt der deutschen Könige bestimmt. Dies sorgte für Aufschwung und Wachstum.

Friedrich II. verspricht 1240 den Besuchern der Frankfurter Messe königlichen Schutz für Hin- und Rückreise.

Dies markiert den Beginn der langen internationalen Messetradition der Stadt.

Bereits ein Jahr später weist ein Steuerverzeichnis Frankfurt als die wirtschaftlich bedeutendste Königsstadt im deutschen Reich aus.

Mit der Goldenen Bulle, dem Reichsgrundgesetz, wird Frankfurt 1356 endgültig zur Wahlstatt der deutschen Könige und ab 1562 werden im Kaiserdom insgesamt zehn deutsche Kaiser gekrönt.

Alt-Frankfurt Ab 1372 ist Frankfurt "Freie Reichsstadt", d.h. ein sich selbstverwaltender Stadtstaat, der nur noch dem Kaiser zur Gefolgschaft verpflichtet ist.

1405 kaufte die Stadt das Haus Römer und einige angrenzende Bürgerhäuser und baute diese zu einem Rathaus um.

1478 sind auf der Frankfurter Messe erstmals auch Buchhändler vertreten.

Die Stadt entwickelt sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Deutschlands.

Hier wurden auf den jährlichen Messen die teuersten Gebrauchsgüter des mittelalterlichen Abendlandes wie z. B. Bücher, Waffen, Gewürze und Stoffe verkauft und erste bargeldlose Finanzgeschäfte abgewickelt.

Ab 1530 wächst Frankfurt innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem Zentrum des Buchdrucks und Buchhandels in Europa.

1585 wird mit der Börse ein erster behördlich kontrollierter Geldwechsel in Frankfurt eingerichtet.

Am Ende des Mittelalters war Frankfurt einer der reichsten und mächtigsten Handelsorte im Zentrum Deutschlands. Der Reformator Martin Luther notierte über die Stadt: "Frankfurt ist das Silber- und Goldloch!"

Während des Dreißigjährigen Kriegs ziehen die Schweden durch Frankfurt. In Sachsenhausen wird eine schwedische Garnison stationiert (1631-1635). In der Stadt bricht die Pest aus.

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde Frankfurt als Reichsstadt bestätigt und gelangte bald zu neuem Wohlstand.

Unter Kaiser Karl VII. wird Frankfurt für kurze Zeit zur Residenzstadt (1742-1745).

1792 findet letztmalig eine Kaiserkrönung statt (Franz II.).

Auf Beschluß des Rats beginnt man 1805 mit der Schleifung der Befestigungen. Die Wallanlagen werden in einen Park umgewandelt.

Im Jahre 1806 wurde das Alte Reich, dessen Zentralort Frankfurt am Main bis zum Ende war, aufgelöst.

Nach Errichtung des Deutschen Bundes 1815 durch den Wiener Kongreß wird Frankfurt Freie Stadt und zudem Sitz des Bundestags.

Mit dem Wachensturm 1833 wollen Studenten, Landleute und polnische Offiziere den Bundestag stürzen und die Republik einführen. Wegen schlechter Organisation und mangelnder Unterstützung durch das Bürgertum bricht der Aufstand innerhalb kürzester Zeit zusammen.

Paulskirchenversammlung Die Deutsche Nationalversammlung tagt 1848 in der Frankfurter Paulskirche.

Im März 1849 wird die erste Deutsche Verfassung, die allerdings nie wirklich in Kraft trat, verabschiedet.

Die Zurückweisung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm IV. von Preußen läßt die Reformbemühungen der Paulskirchenversammlung jedoch scheitern.


1866 wird Frankfurt von den Preußen annektiert. 1880 wird die Alte Oper eingeweiht.

1884 wurde die erste echte elektrische Straßenbahn der Welt in Betrieb genommen. Sie verkehrte zwischen der Alten Brücke in Frankfurt und Offenbach am Main.

Vier Jahre später, 1888, wurde der Hauptbahnhofs, Europas größter Bahnhof, eröffnet.


Geschichte der Stadt Frankfurt - das 20. Jahrhundert      
 

 
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