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Johann Wolfgang Goethe-Universität
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität zählt mit rund 35.000 Studierenden zu den zehn größten Universitäten in Deutschland.

Der Unterrichts- und Forschungsbetrieb konzentriert sich nicht auf einen Campus, sondern auf vier, auf die die 16 Fachbereiche verteilt sind.
  1. Campus Bockenheim: Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Mathematik, Informatik, Geowissenschaften
  2. Campus Riedberg: Pharmazie, Physik, Chemie, Biowissenschaften
  3. Campus Westend: Theologie, Philosophie, Geschichte, Philologie, Archäologie
  4. Campus Niederrad: Medizin, Universitätsklinik Frankfurt
Hinzu kommen kleinere Standorte wie das Universitäts-Sportgelände an der Ginnheimer Landstraße in Bockenheim, der Biocampus mit dem Botanischen Garten am Palmengarten im Westend sowie die Kunstgeschichte in Hausen.

Seit 2001 beherbergt der Poelzig-Bau, das ehemalige IG Farben-Haus, den Campus Westend der Goethe-Universität.

Nach dem Willen der hessischen Landesregierung soll auf dem Gelände hinter dem IG-Farben-Haus der "modernste Campus Europas" für die noch auf dem Campus in Frankfurt-Bockenheim verbliebenen Rechts- und Wirtschafts-
wissenschaften sowie Sozial- und Erziehungswissenschaften und die künstlerischen Fächer der Goethe-Universität entstehen.

Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 soll die Universität den bisherigen Campus Bockenheim aufgeben.

Umwandlung der Hochschule in eine Stiftungsuniversität
Am 14. Februar 2007 hat der Senat der Johann Wolfgang Goethe-Universität den Weg frei gemacht für die Einleitung eines Gesetzgebungsverfahrens zur Umwandlung der Hochschule in eine Stiftungsuniversität mit weitgehender Autonomie.

Nach dem Prinzip "Back to the Roots" soll dies der Goethe-Universität neue Entwicklungschancen im Wettbewerb der Unis eröffnen.

Poelzig-Bau, das ehemalige IG Farben-Haus Johann Wolfgang
Goethe-Universität

Senckenberganlage 31
Frankfurt am Main
Telefon: (069) 798-0

Goethe-Universität im Internet

Infos zum Namensgeber

Geschichte der Universität Frankfurt
Die 1914 gegründete Frankfurter Universität war die erste Stiftungsuniversität Deutschlands. Mit Aufnahme des Lehrbetriebs im Wintersemester 1914/15 begannen rund 600 Studenten ihr Studium.

Die naturwissenschaftlichen Fächer erhielten eine eigene Fakultät. Neben der Medizinischen und Rechtswissenschaftlichen Fakultät gab es in Frankfurt die erste Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Deutschlands.

Die Personalverzeichnisse der Universität Frankfurt lesen sich vor 1933 wie ein „Who is Who“ der deutschen Gelehrtenwelt.

In Frankfurt lehrten und forschten die Nobelpreisträger Paul Ehrlich (Medizin), Max von Laue, Max Born und Otto Stern (Physik). Des weiteren studierten hier auch Carl Zuckmayer, Marion Gräfin von Dönhoff, Ludwig Erhard und Theodor Wiesengrund-Adorno.

Zum Lehrkörper zählten Martin Buber, Paul Tillich, Adolph Löwe, Franz Oppenheimer, Karl Mannheim, Kurt Goldstein, Karl Herxheimer und Max Dehn.

Kurz nach Hitlers Machtergreifung vertrieben die Nationalsozialisten alle jüdischen und politisch unliebsamen Wissenschaftler und Studenten aus den Universitäten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau der zerstörten Gebäude fand die Johann Wolfgang Goethe-Universität (wie sie seit 1932 hieß) wieder ihren Platz in der deutschen Universitätslandschaft.

Aus der Stiftungsuniversität wurde eine staatliche Hochschule.

 
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